„Wo immer du bist, sei ganz dort.“

Achtsamkeit

Achtsamkeit kann simpel sein, aber nicht unbedingt leicht

Achtsam im Moment verweilen – klingt simpel, aber ist nicht immer leicht: Zeitdruck, ellenlange ToDos im Job und die Notwendigkeit, Berufliches und Privates im hektischen Alltag zu organisieren, zwingen uns häufig zum Multitasking. Multitasking ist allerdings extrem ungesund und macht uns auf Dauer effizient krank.

„Wo immer du bist, sei ganz dort.“

Eckhart Tolle

Akzeptanz klingt erst einmal ebenso einfach. Mit dem zufrieden zu sein, was ist, egal ob es sich in unserem bewertenden Geist als positiv oder negativ zeigt, ist eine Kunst.

Henry Thoreau hat es ganz treffend formuliert:

“You must live in the present, launch yourself on every wave, find your eternity in each moment. Fools stand on their island of opportunities and look toward another land. There is no other land; there is no other life but this.”

Impulsfragen

  • Was sind deine Tendenzen?
  • Was sind deine Praktiken, um dich bewusst ins Hier und Jetzt zu bringen?
  • Wie fühlt es sich an, die Wellen anzunehmen und zu reiten, die schönen und die schwierigen?

Wenn du bisher keine Praxis hast, die dich zwischendurch immer mal wieder ins Hier und Jetzt führt, probiere es mit dem Atem. Der Atem kann zu einem wundervollen Anker werden, der dich zurück zu dir selbst, in deine Mitte bringt.

Übung: Atembeobachtung

Just this!


Ein Zen-Mönch wurde gefragt, welche geistig-religiösen Übungen er pflege.
Darauf der Mönch: Wenn ich esse, esse ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich.
Darauf der Fragende: Das ist doch nichts Besonderes, das tun doch alle.
Mönch: Nein, wenn du sitzt, dann stehst du schon. Und wenn du stehst, dann bist du schon auf dem Weg.

How to:

Versucht heute jede deiner Handlungen bewusst auszuführen – egal um welche Tätigkeit es sich handelt: Duschen, Zähneputzen, Gehen, Umgebung wahrnehmen, Essen, Sprechen, Auto fahren etc.

Du kannst dich auch auf einen Körperteil fokussieren, wie beispielsweise auf die Hände. Unsere Hände sind ein absolutes Multifunktionswerkzeug. Sie sind sehr sensibel, hoch komplex und üben präzise Handgriffe aus. Die Liste der Tätigkeiten, die ihr täglich mit euren Händen ausführt ist, ist sehr lang.


Nehmt euch einen Moment Zeit und spürt in eure Hände hinein: Was tun sie gerade, wie fühlen sie sich an, was berühren sie? Was nehmt ihr über die Hände wahr? Ist es warm oder kalt? Weich oder hart? Wie fühlt sich die Hand von innen an? Pulsierend, warm, weit?


Berührt eure Fingerspitzen nacheinander: Daumen auf kleinen Finger, Daumen auf Ringfinger, Daumen auf Mittelfinger, Daumen auf Zeigefinger etc. Das ist sogar eine sehr schöne und konzentrationssteigernde Mudra aus dem Kundalini Yoga.


Berührt und umschließt, knetet die Finger der jeweils anderen Hand, die Handfläche, den Handrücken…


Macht das mehrere Mal am Tag und seid dankbar für dieses wundervolle Meisterwerk der Natur, die uns Tag ein Tag aus wertvolle Dienste erweist.

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Kategorie:Atem Coaching, Well & Fit

Atemtherapeutin und Yogalehrerin aus Leidenschaft. Prana Flow Yoga, Strala Yoga, Yin Yoga und Kinderyoga für alle in und rund um Stuttgart und Leinfelden-Echterdingen. Ich freue mich auf alte Yoga-Hasen, Newbies und Wiedereinsteiger.

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